Peter Lindenberg

Lebenslauf

1965 in Braunschweig geboren

1987-1994 Hochschule für bildende Kunst in Braunschweig

seit 1995 in Berlin lebend

2013 „Die Reichen und die Schönen“ Galerie Aquabit Berlin

„Neuland“ Galerie der moderne Berlin

„Kunst versus Natur“ Max-Planck-Institut Berlin

Künstlerbund Heilbronn

„Garten und Kunst“ ArtTenne Wangen Wangen

„Landschaften und die Suche nach dem Paradies“

Münchner Künstlerhaus München

2012 „Versteckte Tiere“ Kommunale Galerie Berlin

„Paperback“ Genthiner 11 Berlin

„Fernsucht“ Flughafen München München

„Parallel zur Natur“ Galerie Kurzendörfer Pilsach

2011 „Verdacht“ Galerie Kubacki Berlin

„Sylt“ Jung Mainz

„Schattenberg“ Galerie Walter Junger Oberstdorf

„Raumspiel“ Pavillon am Milchhof Berlin

2010 „Bilderpaare“ Galerierohling Berlin

7. Berliner Kunstsalon 2010 Berlin

„Garten-natürlich.künstlich“ Galerie Kunstforum Seligenstadt

„wander and stay“ Galerie Aquabit Berlin

„Naturansichten“ Galerie Alte Schule Adlershof Berlin

„Tiergarten, Versteckte Tiere“ Galerierohling Berlin

2009 „Urban Transfers“ Galerie Walter Junger Shanghai/(China)

„Organic White“ Galerie Aquabit Berlin

„Grau“ Neue Grünstrasse Berlin

„Hellerauer Grün“ Portrait 100 Dresden/Hellerau

„Von der Struktur zur Form und zurück“ Galerie Aquabit Berlin

Skulpturen Galerie Pläcking Berlin

2008 „Kapuzinerkresse Indoor“ Kunstsalon 5 Berlin

Galerie Lori Lee Berlin

Galerie der Moderne Berlin

„Kapuzinerkresse II“ Skulpturenpark Hope/ Idaho/(USA)

2007 Galerie Kube Berlin

„Wege“ Bildhauersymposium Lindern

2006 Art Center Berlin Berlin

„Regenfeld“ Skulpturenpark Hope/Idaho/(USA)

Galerie Lindern Lindern

„Daphne & Apoll“ Galerie Brandt Bremen

Galerie Kurzendörfer Pilsach

2005 „Künstliche Landschaften II“ Genthiner11eV. Berlin

„Künstliche Landschaften“ Schloss Celle Celle

„Multiples Wachstum“ Max Plank-Institut Berlin

Galerie Lindern Lindern

Konstronda Galerie Skillinge Skillinge (Schweden)

2004 „Wasserfall“ Blau-Weiss Berlin

„Regenfelder“ Vivantes Skulpturengarten Berlin

„Himmel und Erde“ Museumshof Valhun

„Feldversuche“ Vattenfall Berlin

Stilwerk Berlin

2003 „Felder“ Süd-West-Metall Göppingen

„Tendences Jardins“ Luxembourg

„Versteckte Orte“ Artcore Gebauer Höfe Berlin

Gut Gremmelin Artcore e.V. Gremmelin

2002 „Ein Dialog“ Galerie Rohling Berlin

Tag des Offenen Denkmals Salon D‘aret Eupen (Belgien)

„Junge Figurative“ Mönchehaus Goslar

Artcore e.V. Berlin

„Landlinien“ Galerie Leyer-Pritzkow Düsseldorf

2001 „Landlinien“ Alter Botanischer Garten München

Galerie Fahrenhorst Hameln

2000 „Schwimmer“ Schwimmbad Schöneberg Berlin

„Im Durchgang“ Galerie Rohling Berlin

“Ad Narragonien” Galerie Rohling Berlin

1999 SVP New York (USA)

„Raum-Zeit Wechsel“ Galerie Rohling Berlin

1998 BMP Berlin

1997 „Zeit-Raum-Bäume“ Leyer-Pritzkow Düsseldorf

„Junge Kunst“ Paris (Frankreich)

„Rosso Nipentis“ Berlin

„Neue Bilder“ SAP Berlin

1996 Galerie Rohling Berlin

1995 „Fruchtfolgen“ Köstler und Partner Berlin

1993 „Frucht Körper“ Tu Mensa Berlin Berlin

1992 Museumsgalerie Hornburg

1991 „Nachtschattengewächse“ Gründerzeitbüro Braunschweig

 

Kurzfassung

Lebenslauf

 

Peter Lindenberg

1965 in Braunschweig geboren

1987-1994 Hochschule für bildende Kunst in Braunschweig

seit 1995 in Berlin lebend

 

Ausstellungen in: Berlin, New York, Shanghai, Paris, Düsseldorf, München, Luxemburg, Schweden, Belgien